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altAnläßlich der Proklamation des Phonolith zum Gestein des Jahres 2014 wurde er an einem seiner Vorkommen in der Rhön getauft.

Eingebettet war die Taufe in eine Veranstaltung bei der Firma FCN in Fulda rund um den Phonolithen, bei dem neben seinen üblichen Verwendungen als Schotter oder Split auch seine Eigenschaft als Klangkörper und Musikinstrument gewürdigt wurde. Hier erfreut er sich zunehmender Aufmerksamkeit unter anderem von dem Klangkünstler Klaus Feßmann.

 

 

Im Bild v.l.n.r: Peter Nüdling (FCN), Andreas Günther-Plönes (FCN), Dr. Werner Pälchen (BDG), Dr. Ulrike Mattig (BDG)

 Teilweise ernüchternde Tatsachen über den Bachelor kamen auf dem Studienforum Geowissenschaften des BDG zutage: auch Jahre nach der Einführung von BSc und MSc gibt es weder ein nennenswertes Stellenangebot für Bachelorabsolventen noch ausreichend Bachelorabsolventen, die direkt in den Beruf einsteigen möchten. Das stellten Studiengangskoordinatoren im Erfahrungsaustausch mit Vertretern aus dem öffentlichen Dienst und der Industrie fest.

altDas Gestein des Jahres 2014, der Phonolith, wird am 04. April 2014 der Öffentlichkeit in Fulda präsentiert.

Dieses Gestein (griech.: phon = Klang, lithos = Stein) hieß tatsächlich bis ins 18. Jahrhundert hinein „Klingstein“, weil dünne Platten davon beim Anschlagen mit dem Hammer einen hellen Klang von sich geben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Phonolith gelegentlich für Lithophone – ein Instrument ähnlich dem Xylophon, nur mit Stein- anstelle von Holzstäben – verwendet wird. Hier im Bild sind Phonolithsäulen in Rupsroth zu sehen.

 BDG nimmt Stellung: Fundierte Untersuchungen sollten Basis sein für weiteres Vorgehen

Die Methode des Fracking spielt eine Schlüsselrolle bei der Gewinnung des für die Energiewende bedeutsamen Erdgases und der Erschließung geothermischer Energie zur umweltfreundlichen Stromerzeugung. Ein allgemeines „Fracking-Verbot“ wäre daher falsch. Vielmehr muss diese Technologie auch in Deutschland weiterhin eingesetzt werden, damit die Möglichkeit zur Klärung wichtiger Fragen und zur Weiterentwicklung gegeben ist.

 

Die Nutzung und Gewinnung von Rohstoffen und Energie aus dem Untergrund bedarf in jedem Fall einer fundierten geowissenschaftlichen Vorbereitung und Begleitung. Das trifft auch auf die derzeit umstrittene Methode des Fracking zu. Unter dieser Voraussetzung befürwortet der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) die Technologie des Fracking.

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