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Die Nutzung und Gewinnung von Rohstoffen und Energie aus dem Untergrund bedarf in jedem Fall einer fundierten geowissenschaftlichen Vorbereitung und Begleitung. Das trifft auch auf die derzeit umstrittene Methode des Fracking zu. Unter dieser Voraussetzung befürwortet der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) die Technologie des Fracking.

alt Der BDG hat im Rahmen der Messe GEC dem Zoo Leipzig den diesjährigen Preis "Stein im Brett" verliehen. "Mit Gondwanaland" so Dr. Ulrike Mattig, Vorsitzende des BDG "hat der Zoo Erdgeschichte lebendig gemacht. Die Darstellung von Flora und Fauna der Regenwälder Asiens, Afrikas und Südamerikas ist einzigartig und zeigt deutlich die geologischen und biologischen Zusammenhänge der drei Kontinente - Erdgeschichte wurde hier quasi rückwärts gedacht."
Bild: Benno Kolbe; Rasem Baban und Dr. Ulrike Mattig

 

 

altKaolin, das für 2013 zum Gestein des Jahres erkorene Lockergestein, war und ist der wichtigste Rohstoff für die Herstellung des weißen Hartporzellans. Mit dessen Herstellung konnte erst vor dreihundert Jahren in Europa das tausendjährige chinesische Porzellan-Monopol gebrochen werden.
Das Bild zeigt die Porzellan-Figurine „Schneider auf Ziegenbock“ aus Meissen (Quelle: Porzellanmanufaktur Meissen)

 altBDG-Mitglieder können nun auch Seminarangebote des Dresdner Grundwasserforschungszentrums (DGFZ) zu Mitgliedskonditionen buchen. Ende letzten Jahres unterzeichneten der Präsident der BDG-Bildungsakademie, Prof. Dr. Helmut Heinisch, der geschäftsführende Vorstand des BDG, Dr. Ulrike Mattig, Dr. Andreas Schuck, Markus Rosenberg, und der Geschäftsführer des Dresdner Grundwasserforschungszentrum e.V. (DGFZ), Dr. Thomas Sommer, eine Kooperationsvereinbarung.

"Die Menschheit findet ihren Niederschlag in der Erdgeschichte." Das ist die zentrale Prämisse der Anthropozän-These, die einen Paradigmenwechsel in den Naturwissenschaften ankündigt - sie bildet die Grundlage des Vorschlags von Nobelpreisträger und Chemiker Paul J. Crutzen: das Anthropozän als neue geologische Epoche zu betrachten.
Im Haus der Kulturen der Welt in Berlin startet am 10. Januar eine mehrtägige Veranstaltung "Das Anthropozän-Projekt EINE ERÖFFNUNG" die das Thema nicht nur mit Wissenschaftlern sondern auch mit Künstlern, Autoren und Filmemachern diskutiert:

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