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Am 5. und 6. März 2009 fand in Offenburg zum 3. Mal die Messe mit Kongreß GeoTherm statt. Der BDG war dort präsent.

Die dritte GeoTherm in den Messehallen Offenburg ist erneut gewachsen. Über 110 Aussteller waren in zwei Ausstellungshallen vertreten. Knapp 3.000 Teilnehmer wurden gezählt. Der Kongreß mit Fachmesse widmete sich ausschließlich dem Thema Geothermie und bot umfassende Informationen über Projekterfahrungen und aktuellen Entwicklungen. Im Kongreß wurden sowohl die Tiefengeothermie als auch die oberflächennahe Geothermie aktuell und ausführlich behandelt. Von den Teilnehmern wurden die konkreten Vorträge des Kongresses mit praxisnahen Inhalten ausdrücklich gelobt. In diesem Jahr war Italien Gastland, das sich mit einem eigenen Seminar zum italienischen Geothermiemarkt präsentierte.
Zum Fachpublikum gehörten Architekten, Ingenieure, Planer, Handwerker, Bauträger, Geothermie-Industrie, Kommunen und Verwaltungen, Energieversorger und Stadtwerke, Investoren, Betreiber sowie Wissenschaft und Forschung.
Da Geothermie auch für Geowissenschaftler ein bedeutendes Betätigungsfeld darstellt und einen zunehmend wichtigen Teil zur Wärme- und Energieversorgung in Deutschland und international beiträgt, gehörte der BDG auch in diesem Jahr zu den Ausstellern und zu den ideellen Trägern der Messe. Wie in den beiden letzten Jahren war der BDG-Stand, den er gemeinsam mit seinem Versicherungspartner HDI-Gerling betrieb, beliebte Anlaufstelle für Mitglieder und Interessenten. Bei den vielen Gesprächen mit Behördenvertretern war Unsicherheit in der Genehmigungspraxis zu bemerken. Dabei wies BDG-Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Weyer stets darauf hin, daß angesichts eingetretener Schäden die geologische Begleitung von Geothermiebohrungen und -planungen keineswegs vernachlässigt werden darf.
Insgesamt war die Messe ein großer Erfolg, Aussteller und Besucher waren sehr zufrieden. Auf dem Geothermiemarkt war während der Messe von der Wirtschaftskrise nichts zu spüren. Insbesondere in Frankreich und Spanien besteht hier noch viel Nachholbedarf, wodurch sich Chancen auch für deutsche Anbieter eröffnen.

 

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