Anmeldung

Wer ist online

Aktuell sind 129 Gäste und ein Mitglied online

Der BDG begrüßt die Bemühung um ein bundeseinheitliches Recht im Umweltbereich. Für die Arbeit der im BDG organisierten beratend tätigen Geowissenschaftler, sind bundesweit gleiche Rahmenbedingungen ein wichtiges Anliegen.

Die vorgesehene Bundesgesetzgebung, die nach dem Scheitern des UGB einheitlichere gesetzliche Rahmenbdingungen gewährleisten soll, wird deshalb ebenfalls grundsätzlich begrüßt.

Der BDG fordert allerdings nachdrücklich, dass unabhängige Fachbehörden nicht in ihrem Bestand gefährdet werden dürfen! Geowissenschaftliche Beurteilung muss sich strikt an fachlichen Grundsätzen und den vorgefundenen geowissenschaftlichen Gegebenheiten orientieren.
Geowissenschaftliche gutachterliche Grundlagenarbeit darf nicht politischen oder finanziellen Rahmenbdingungen ausgesetzt oder untergeordnet werden. Hierfür sind Fachbehörden, die von politischen Entscheidungsträgern und von den Rechtsbehörden unabhängig sind, unverzichtbar.

Welch katastrophale Auswirkungen offensichtliche Fehlentscheidungen im Bereich Baugrund und Grundwasser haben können, zeigt die Katastrophe von Köln.

Horst Häussinger
Sprecher des Ausschusses Ämter und Behörden, Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.V.

 

BDG-Mentoring-Programm
TeaserA DieBA Web
Studentisches im BDG

b_firmen

Termine