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Der AHO-Vorsitzende Ernst Ebert forderte anlässlich der Mitgliederversammlung des AHO am 05. Mai nachdrücklich die Rückführung der Planungsleistungen für Umweltverträglichkeitsstudien, Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik, Leistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau sowie Vermessungstechnische Leistungen (ehemals Teile VI, X bis XIII HOAI 1996) in den verbindlichen Teil der HOAI.

„Die Herausnahme dieser Ingenieurleistungen als sogenannte Beratungsleistungen aus dem Regelungsbereich der HOAI ist fachlich nicht zu rechtfertigen und hat erhebliche Verwerfungen bei der Qualität der Vergabe und der Honorierung dieser Leistungen erzeugt" betonte Ebert und verwies auf zwei wissenschaftliche Gutachten der TU Darmstadt. Damit wurden die Prüfaufträge des Bundesrates vom 12.6.2009 zur Rückführung der ausgegliederten Planungsleistungen fachlich in vollem Umfang belegt. „Die Bundesregierung müsse nun in dieser zentralen Frage Farbe bekennen", unterstrich der AHO-Vorsitzende.
Die 7. HOAI-Novelle soll bis 2013 abgeschlossen sein.

Der BDG hat sich stets für die Anwendung des verbindlichen Preisrechtes der HOAI für Baugrundgutachten und geotechnische Leistungen eingesetzt. Durch die Mitgliedschaft im AHO und die aktive Mitarbeit in AHO-Fachausschüssen wirken Fachleute aus dem BDG an der Festlegung von Leistungsbildern und Honorartafeln mit. Die Forderungen des AHO-Vorsitzenden werden vom BDG ausdrücklich begrüßt und unterstützt.

Quelle: PM der AHO vom 5. Mai 2011

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