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Zu den Aufgaben des BDG gehört es, sich über aktuelle Entwicklungen auf politischer Ebene zu informieren, mit den Verantwortlichen in Kontakt zu treten und Positionen im Interesse der Geowissenschaftler zu vertreten. Dies konnte eine BDG-Delegation nach einem Erstbesuch im Jahre 2008 nunmehr zum zweiten Male in Brüssel tun.

Auf Einladung der EU-Kommission trat Ende Juni eine 15-köpfige BDG-Delegation unter Leitung von BDG-Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Weyer einen Kurzbesuch nach Brüssel an.

 

Die Generaldirektionen „Kommunikation“, „Energie“, „Forschung und Innovation“, „Bildung und Kultur“ sowie „Internationale und Interinstitutionelle Beziehungen“ informierten den BDG über die europäischen Institutionen, deren Aufbau und Funktionen, über die Energiepolitik mit Schwerpunkt auf erneuerbare Energien, über Fakten zum 7. Forschungs-Rahmenprogramm, über Mobilität von Wissenschaftlern und Freizügigkeit der Berufsausübung sowie über Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels. Dabei kam es zu einer lebhaften Diskussion und einem Austausch von Informationen, von dem beide Seiten profitierten. Wie hoch die BDG-Delegation geschätzt wurde, mag man daran erkennen, dass die EU-Kommission einen Teil der Kosten übernahm, eine Einladung zum Mittagessen aussprach und die BDG-Delegierten im Sitzungssaal der EU-Kommission tagen ließ.

 

Einen zweiten Tag verbrachten die BDG-Delegierten in den Räumlichkeiten des Geologischen Dienstes von Belgien. Dort präsentierten sich die EFG European Federation of Geologist als Dachverband der geologisch orientierten Berufsverbände, der EuroGeoSurvey als Vertretung der europäischen Geologischen Dienste in Brüssel sowie der Geologische Dienst von Belgien einschließlich des belgisch-luxemburgischen Berufsverbandes als Schwesterorganisation des BDG. Es war das erste Mal, dass eine Verbandsdelegation auf diese Weise mit der EFG, dem EuroGeoSurvey und dem Geologischen Dienst Belgiens in Kontakt trat, was von den Gesprächspartnern außerordentlich begrüßt wurde.

Die BDG-Delegation bestand aus Mitgliedern von Vorstand und Beirat, allen voran dem 1. stv. Vorsitzenden Markus Rosenberg, der Geschäftsführung sowie weiterer Gremien des BDG. Alle Berufssparten waren abgedeckt, so dass der BDG als äußerst kompetenter Gesprächspartner wahrgenommen wurde. Der Aufenthalt wurde auch zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch genutzt, so dass er als voller Erfolg gewertet werden kann.

Ein ausführlicher Bericht folgt in der Septemberausgabe der Geowissenschaftlichen Mitteilungen GMit.

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