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Im Gegensatz zu internationalen Explorationsunternehmen ist die wirtschaftliche Lage unserer – überwiegend im Inland aktiven – Geobüros abhängig von der nationalen Konjunktur. Diese macht zur Zeit vor allem durch die sich immer weiter nach unten korrigierenden Wachstumsprognosen von sich reden.
Wirkt sich dieser Wachstumsabschwung auf die deutschen Geobranche aus, auf die kleinen und mittleren Geobüros? Im Oktober startete der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.V. dazu eine Umfrage bei seinen Mitgliedsunternehmen.

Ausgegangen wurde dabei von der Einschätzung der Unternehmen über die aktuelle wirtschaftliche Situation in der Geobranche. Hier schätzten 54%, dass diese gut sei und 34% bezeichneten sie als zufriedenstellend. Ähnlich positiv sehen die Unternehmen ihre eigene wirtschaftliche Lage: 58 % bezeichnen sie als gut, 38 % als zufriedenstellend.

Befragt, wie sich ihrer Meinung nach die Auftragslage in den nächsten 6 Monaten verändern wird, zeigt sich ein etwas differenzierteres Bild: 21% gehen von einer positiven Entwicklung aus, 25% von einer negativen und 50 % gaben an, dass ihre Situation unverändert bleibt. Insgesamt erwarten die deutschen Geobüros also eine Abschwächung ihrer Auftragslage bei trotzdem überwiegender Stabilität.

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