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In dem vorliegenden Fall hatte ein Architekt im Rahmen der Leistungsphase I (der Grundlagenermittlung) den Bauherren nicht auf die Notwendigkeit der Einholung eines Baugrundgutachtens hingewiesen, bzw. über die Risiken bei fehlendem Baugrundgutachten informiert. Im Zuge der Erdbauten stellte sich dann heraus, dass sich eine Torflinse unter dem Bauwerk befand.

Laut Oberlandesgericht (OLG) München stellte die fehlende Aufklärung einen Mangel der Werkleistung des Architekten dar. Für den eintretenden Schaden musste der Architekt haften (OLG München, 23.07.2015 - 9 U 4888/14).



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