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radioactive 151085 180Der BDG befürwortet die Empfehlung der Endlagerkommission, die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktive Abfälle auf alle in Frage kommenden Gesteine auszudehnen. Der Berufsverband betont, dass bei der letztendlichen Festlegung auf einen Standort geologische Kriterien den Ausschlag geben müssen.

 Dabei unterstützt der BDG den gesellschaftlichen Konsens zum Ausstieg aus der Atomenergie in den kommenden Jahren. Unabhängig von einer zukünftigen Nutzung der Atomenergie oder dem Ausstieg ist es notwendig, für die bereits angefallenen und die noch anfallenden Abfälle eine sichere Endlagerung zu finden.

Die Auswahl geeigneter Standorte muss unter der Leitidee der nachhaltigen Entwicklung und dem Prinzip einer langfristigen Verantwortung erfolgen. Dabei werden Sicherheit, Transparenz und Bürgerbeteiligung, ein faires und gerechtes Verfahren, breiter Konsens sowie das Verursacher- und Vorsorgeprinzip speziell zu beachten sein. Selbstverständlich sind Bürgerbelange, infrastrukturelle und naturschutzbedingte Kriterien zu beachten. Letztendlich muss der Prozess der Auswahl ein lernendes, ergebnisoffenes Verfahren sein.

Für die inländischen, hochradioaktiven Abfälle muss der bestmögliche Standort mit einer Sicherheit von mindestens 1 Million Jahre in Form eines Endlagerbergwerkes mit Reversibilität gefunden werden.

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