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Das von der EU finanzierte INTRAW-Projekt startete Anfang 2015 mit dem Ziel, best practise-Beispiele zu sammeln und die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Rohstoffe zwischen der EU und fünf weiteren Ländern mit hohem technologischem Standard (Australien, Kanada, Japan, Südafrika und die USA) zu stärken. Diese fünf Länder (reference countries) stehen den gleichen globalen Herausforderungen gegenüber. Die Ergebnisse der Zusammenstellung und der Aktivitäten zum Wissenstransfer dienen der EU als Basis, eine Internationale Beobachtungsstelle zum Umgang mit Kenntnissen zu Rohstoffen einzurichten.

Diese Beobachtungsstelle soll eine permanente Einrichtung werden, die auch nach dem Ende des INTRAW-Projektes die Zusammenarbeit zwischen den führenden Ländern auf dem Gebiet der Rohstofftechnologie und der wissenschaftlichen Weiterentwicklung ermöglicht und erleichtert. So wird INTRAW eine Schlüsselrolle bei der Angleichung von Forschungs- und Innovationsaktivitäten innerhalb der EU einnehmen. Gleichzeitig werden Synergien in der internationalen Forschung und Innovationsprogrammen gestärkt. Die Stärkung Europas bei Forschungen hinsichtlich des nachhaltigen Zugangs und der Versorgung mit mineralischen Rohstoffen entspricht der Rohstoffpolitik der EU, wie sie u. a. in den Initiativen Europe 2020 oder der europäischen Partnerschaft bei Rohstoffen definiert worden sind.

Die Expertenkommission des INTRAW-Projektes traf sich vom 5. bis 7. Oktober 2016 in Falmouth (Cornwall, Großbritannien), um die bisherigen Berichte zu bewerten, die zu den fünf Ländern hinsichtlich Forschung und Innovation, Ausbildung und Öffentlichkeitsarbeit sowie Industrie und Handel ausgearbeitet worden sind. Diese drei Berichtsschwerpunkte heben die Leistungen und das bessere Verständnis hervor, das in den fünf Ländern in Bezug auf die komplette Wertschöpfungskette bei Rohstoffen erreicht worden ist. Die Berichte selbst werden Ende 2016 veröffentlicht. Darüber hinaus leisten die Experten wertvolle Beiträge zur Gestaltung der Internationalen Beobachtungsstelle. Die Arbeitstagung endete mit einer Besichtigung der Zinnbergwerke von Geevor und Botallak, die zum UNESCO-Welterbe gehören.

Das INTRAW-Projekt wird vom EU-Programm Horizon 2020 über einen Zeitraum von 36 Monaten gefördert (Februar 2015 bis Januar 2018). Unter der Leitung der EFG führt das Projekt 15 nationale Partner mit großer Erfahrung auf den Gebieten Forschung, Innovation, Ausbildung, Industrie, Handel und internationale Zusammenarbeit auf dem umfangreichen Gebiet der Rohstoffe zusammen.

Auskunft erteilen der Präsident der EFG Vitor Correia (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) sowie die EFG-Geschäftsführerin Isabel Fernandez (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Siehe auch die Homepage unter www.intraw.eu.

Quelle: Pressemeldung INTRAW Oktober 2016

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