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Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat in 08/2017 das neue Merkblatt DWA-M 511 „Filtern mit Geokunststoffen“ veröffentlicht. Bis zur Drucklegung des Arbeitsblattes konnte sich die Arbeitsgruppe WW-7.5 „Filtern mit Geokunststoffen – Regeln und Anwendungen“ dabei auf Beispielrechnungen der Software GGU-FILTER-STABILITY stützen.
Bild: Verwendung von Geotextilien beim Bau des Jade-Weser-Ports (Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der HUESKER Synthetic GmbH, Gescher)

Die Entwicklung des Programms folgte dabei stets den neuen Erfordernissen der Arbeitsgruppe. Als Baugrundexperte und Mitglied der Arbeitsgruppe WW-7.5 hat Herr Dr. Carl Stoewahse (GGU mbH, Braunschweig) die Softwareentwicklung begleitet und Berechnungen und Grafiken zum Merkblatt beigesteuert.

So war es möglich, dass die aktuelle Version 3 von GGU-FILTER-STABILITY schon vor Drucklegung des Merkblattes nach den neuen Regeln Nachweise zur Filterstabilität von Geokunststoffen nach DWA-M 511 führen konnte. Folgende Verfahren zum Nachweis gegen Materialtransport bei nicht kohäsiven Böden stehen Anwendern von GGU-FILTER-STABILITY zusätzlich zur Verfügung:

Nachweis der Filterstabilität nach Cistin/Ziems
Nachweis der Suffosionssicherheit nach Kenney/Lau
Nachweis der Suffosionssicherheit nach Burenkova
Nachweis der Fugenerosion an Schichtgrenzen nach TAW

Im Einzelnen beschrieben im Merkblatt Materialtransport im Boden (MMB), Ausgabe 2013, der Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe. Ausführliche Informationen finden Sie unter www.civilserve.com

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