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Das von EU geförderten Projekt INTRAW (International Raw Materials Observatory) wurde mit dem Ziel gestartet, Best-Practise-Beispiele zusammenzutragen und die Kooperationsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Rohstoffwirtschaft zwischen der EU und fünf weiteren Ländern zu stärken. Hierbei handelt es sich um die fünf Staaten Australien, Kanada, Japan, Süd Afrika und den USA. Diese fünf hochentwickelten Staaten sowie die EU müssen sich den gleichen globalen Herausforderungen stellen.

INTRAW nimmt bei der gemeinsamen Entwicklung von Forschung und Innovation (Research and Innovation R&I) eine Schlüsselstellung ein. Gestärkt werden Synergien auf dem Gebiet internationaler Forschung und innovativer Programme, nicht zuletzt um die Rolle der EU auf diesem Gebiet zu beleben. Dadurch soll der nachhaltige Zugang und die Versorgung von mineralischen Rohstoffen erleichtert werden, die im Einklang mit europäischen Rohstoffinitiativen stehen.

Ein besonderes Ziel von INTRAW ist eine Zusammenstellung der Bedingungen in den fünf Referenzländer in Bezug auf Forschung und Innovation, Schulungs- und Fortbildungsprogramme, Handel, Exploration und Exploitation, Aufbereitung, Recycling und Substitution – alles in Bezug auf mineralische Rohstoffe. Zusammen mit der Darstellung politischer Vorgaben und den länderspezifischen Vorgehensweisen wird es künftig leichter fallen, eine vergleichende Bewertung vorzunehmen und die gegenseitigen Einflüsse zwischen den Referenzländern und der EU zu analysieren.

Das Ergebnis der ersten Länderanalyse ist nun offiziell bekannt gegeben worden – für jedes Referenzland ein Bericht. Diese Berichte beziehen sich auf die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung des jeweiligen Landes im 20. und 21. Jahrhundert mit besonderem Bezug auf die Rohstoffwirtschaft.

Weitere speziellere Berichte und Zusammenstellungen im Rahmen des INTRAW-Projektes folgen in den kommenden Monaten. Diese tragen zu einem besseren Verständnis bei, wie die allgemeine Entwicklung der fünf Länder in Zusammenhang mit der Wertschöpfungskette bei mineralischen Rohstoffen steht.

Das Ergebnis der Zusammenstellung und des dabei entwickelten Wissenstransfers, der momentan von den Projektpartnern vorgenommen wird, dient später als Leitlinie für die Erstellung eines „European Union´s International Observatory for Raw Materials“. Diese Beobachtungsstelle soll eine ständige internationale Einrichtung werden, die nach Beendigung des Projektes auf Dauer angelegte Beziehungen zwischen der EU und den Schlüsselländern auf dem Gebiet der mineralischen Rohstoffe einschließlich Technik und Wissenschaft entwickeln und vorhalten soll.

Die Ergebnisberichte des Projektes von Dezember 2015 stehen im Internet unter http://intraw.eu/publications zum Download bereit.

INTRAW wird vom EU-Programm Horizon2020 for Research and Innovation über 36 Monate gefördert. Das Projekt begann im Februar 2015 und endet Anfang 2018. Unter der Federführung der EFG (European Federation of Geologists, dem europäischen Dachverband geologisch ausgerichteter Berufsverbände – www.eurogeologists.eu) arbeiten 15 internationale Partner zusammen und bringen ihre Erfahrungen in Forschung, Entwicklung, Schulung, Industrie, Handel und internationale Beziehungen in Bezug auf die komplette Wertschöpfungskette mineralischer Rohstoffe ein. Auch der BDG ist Partner in diesem Projekt.

(Pressemitteilungen der EFG vom 19.2.2016)

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